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dc.contributor.authorBendel, Oliver
dc.date.accessioned2015-09-15T10:21:11Z
dc.date.available2015-09-15T10:21:11Z
dc.date.issued2015-07-05
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/5048
dc.description.abstractDas gesprochene Wort ist seit jeher Objekt der Begierde, nicht erst seit dem Kalten Krieg und der Arbeit des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, von der Bevölkerung auch "Horch und Guck" genannt. Das lautlose Anschleichen und hemmungslose Mitlauschen gehört in jeden Indianerfilm und in jede Intrige. Während "Guck" aus der Ethik heraus recht umfassend behandelt wurde, bedarf "Horch" noch eines genaueren Hinsehens bzw. -hörens, gerade im 21. Jahrhundert, und nicht nur in Bezug auf Staatsapparate, Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendienste, sondern auch und insbesondere in Bezug auf Privatpersonen und Unternehmen, die sozusagen den kleinen Lauschangriff erproben.
dc.description.urihttp://www.heise.de/tp/artikel/45/45319/1.html
dc.language.isode_CH
dc.publisherHeise Medien
dc.relation.ispartofTelepolis
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectLauschangriffe, Verlust der informationellen und personellen Autonomie
dc.subject.ddc380 - Handel, Kommunikation, Verkehrde
dc.titleDer kleine Lauschangriff: Auditive Systeme aus Sicht der Ethik
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.pagination1
fhnw.IsStudentsWorkno


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