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dc.contributor.advisorNikles, Hans-Jörg
dc.contributor.authorHuber, Simon
dc.contributor.otherFirma: Meetpoint Media| Kontakt: Christian Riesen| PLZ/ Ort: 4612 Wangen b. Olten
dc.date.accessioned2015-09-02T07:30:02Z
dc.date.available2015-09-02T07:30:02Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4469
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-2369
dc.description.abstractRechnungslegung nach Swiss GAAP FER - Grundlagen für eine Einführung (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectRechnungslegung
dc.subjectSwiss GAAP FER
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc310 - Allgemeine Statistiken
dc.titleRechnungslegung nach Swiss GAAP FER - Erarbeitung der Grundlagen für eine Einführung bei der Solothurnischen Gebäudeversicherung
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeSemesterarbeit
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadRechnungslegung nach Swiss GAAP FER - Grundlagen für eine Einführung
fhnw.initialPositionDer Auftraggeber erstellt den Jahresabschluss nach den Grundsätzen des Obligationenrechts, wobei einige Teile bereits Swiss GAAP FER tauglich sind. Diese Arbeit soll dem Auftraggeber bei einer späteren Umstellung der Rechnungslegung auf Swiss GAAP FER unterstützen, indem wichtige Fragen geklärt werden.
fhnw.procedureIn einem ersten Teil werden die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER und die des Obligationenrechts beschrieben sowie Vor- und Nachteile ausgearbeitet. Danach wird die Situation des Auftraggebers untersucht und auf die Jahresrechnung eingegangen. Dazu werden praxisnahe Beispiele für die Umsetzung mitgeliefert und Vorschläge bei Wahlrechten präsentiert.
fhnw.resultsDieses Vorgehen führt zu folgenden Erkenntnissen. Die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER hat das Prinzip ãTrue and Fair ViewÒ, welches keine Bildung von stillen Reserven erlaubt. Der grösste Vorteil, welcher sich von FER ableiten lässt, ist die grössere Transparenz. Das wird erreicht in dem die Bilanzwerte nach den tatsächlichen Verhältnissen angesetzt werden. Zusätzlich werden im Anhang die Bewertungsansätze der Bilanzpositionen erläutert. Eine Lücke stellt die Bilanzierung der Sachanlagen dar, welche bis anhin direkt über die Erfolgsrechnung gebucht wurden. Dazu benötigt der Auftraggeber eine Anlagebuchhaltungssoftware. Weiter ist eine Segmentserfolgsrechnung zu erstellen, dazu müssen geeignete Kostenstellen geschaffen werden, welche sich auf die verlangten Kostenträger aufschlüsseln lassen. Die Beispiele und Vorschläge im Bericht dienen dem Auftraggeber bei diesen Unterschieden eine passende Lösung für die Umsetzung zu finden.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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