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dc.contributor.advisorWagner, Claude
dc.contributor.authorFlury, Simone
dc.contributor.otherFirma: INS Engineering & Consulting AG| Kontakt: Charles Rüedi| PLZ/ Ort: Hochwald, Yverdons-les-bains
dc.date.accessioned2015-09-02T07:29:59Z
dc.date.available2015-09-02T07:29:59Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/4463
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-2363
dc.description.abstractDas geplante Projekt ist gescheitert. Wie soll das vorhandene Land jetzt genutzt werden? Verschiedene Varianten zur Nutzung der Landreserven werden miteinander verglichen und die jeweiligen Gewinne einander gegenübergestellt. (Beitrag ist nur für FHNW Mitarbeitende sichtbar)
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectGegenüberstellung verschiedener Nutzungsvarianten: der Auftrag
dc.subjectder landwirtschaftliche Pachtvertrag
dc.subjectder Arbeitsvertrag
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc650 - Management
dc.titleVerbesserung ökonomischer Nutzung der Landreserven
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceSonstige
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnveröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.ConfidentLevelStaff
fhnw.leadDas geplante Projekt ist gescheitert. Wie soll das vorhandene Land jetzt genutzt werden? Verschiedene Varianten zur Nutzung der Landreserven werden miteinander verglichen und die jeweiligen Gewinne einander gegenübergestellt.
fhnw.initialPositionDie auftraggebende Unternehmung, welche im Kanton Aargau tätig ist, besitzt Landreserven in der Landwirtschaftszone. Sie kaufte dieses Land mit der Absicht, um es für einen bestimmten Zweck nutzen zu können. Weil jedoch das geplante Projekt gescheitert ist, muss die Verwendung dieses Landes noch einmal überdenkt werden. Aus diesem Grund sollen verschiedene Varianten der Nutzung miteinander verglichen werden. Zurzeit wird das Land im Auftragsverhältnis von einem landwirtschaftlichen Unternehmen bewirtschaftet.
fhnw.procedureDie einzelnen Vertragsformen werden mit Hilfe von Interviews und Gegenüberstellung der Gesetzestexte analysiert. Die Erträge werden telefonisch bei Organisationen, wie der Verband Schweizerischer Gemüseproduzenten, Schweizerische Zentralstelle für Gemüsebau und Spezialkulturen, Fenaco Schweiz und Forschungsinstitut für biologischen Landbau erhoben. Die Erträge von den verschiedenen Vertragsformen werden berechnet und verglichen. Im Weiteren werden die Vor- und Nachteile der Vertragsformen aufgezeigt.
fhnw.resultsAnhand der Berechnungen ist klar ersichtlich, dass die Variante des landwirtschaftlichen Pachtvertrages den kleinsten Gewinn aufweist. Aufgrund der Ergebnisse ist diese Variante für die Auftraggeberschaft nicht attraktiv. Dagegen sind die zwei anderen Varianten für die Auftraggeberschaft wesentlich interessanter. Der zweithöchste Gewinn ist bei der Variante Auftrag zu verzeichnen. Der wahrscheinlich höchste Gewinn zeigt der Arbeitsvertrag auf. Dieses Ergebnis kann aufgrund der Trends bei biologischem Anbau so ausfallen. Die Auftraggeberschaft wei§ jetzt, welche Varianten für Sie erfolgversprechend und welche weniger lohnenswert sind. Sie kann die herausgefundenen Erkenntnisse in die Nutzungsplanung des Landes miteinbeziehen.
fhnw.IsStudentsWorkYes


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