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dc.contributor.editorMaio, Giovanni
dc.date.accessioned2018-04-19T08:18:25Z
dc.date.available2018-04-19T08:18:25Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn9783835328051
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/26190
dc.description.abstractAngefangen hat alles damit, dass in den 1960er Jahren das etablierte Kriterium des Herztodes von den maßgeblichen ärztlichen Vereinigungen aufgegeben und durch das des Hirntodes ersetzt wurde. Im Hintergrund dieser Entwicklung steht ein medizintechnischer Durchbruch, dem einstweilen die Legitimationsgrundlage fehlte. Dass diese mit einer neuen Todesdefinition nachgeliefert wurde, lastet bis heute schwer auf der Organtransplantationsmedizin, die ohne das Konzept des Hirntodes gar nicht denkbar wäre und so hält sich bis heute der Verdacht, es seien alleine pragmatische Gründe der Legitimation der Transplantationsmedizin gewesen, welche dem neuen Todeskriterium zum Durchbruch verholfen hätten. Es leuchtet ein, dass bereits der bloße Verdacht, die an höchsten moralischen Ansprüchen gemessene Medizin in Verruf bringen würden. Die folgenden Überlegungen wollen indes nicht nach einem solchen Skandalon fragen, sondern verstehen, wie gut das neue Todeskriterium begründet ist und wie es unser Selbstverständnis prägt.
dc.language.isode_CH
dc.publisherWallstein
dc.accessRightsAnonymous
dc.titleOrientierung am Menschen
dc.type03 - Sammelband
dc.spatialGöttingen
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeEx-post comments
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.IsStudentsWorkno


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