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dc.contributor.authorResch, Dörte
dc.contributor.authorGraf, Iris
dc.contributor.authorDreiling, Anke
dc.contributor.authorKonrad, Jonas
dc.contributor.editorBarton, Thomas
dc.contributor.editorHerrmann, Frank
dc.contributor.editorMeister, Vera G.
dc.contributor.editorMüller, Christian
dc.contributor.editorSeel, Christian
dc.date.accessioned2017-11-08T15:54:02Z
dc.date.available2017-11-08T15:54:02Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-944330-56-3
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/25594
dc.description.abstractDer Frauenanteil in ICT-Studiengängen ist tief; auch in dem Bachelorstudiengang Wirt-schaftsinformatik der hiesigen Hochschule, wo er nur 5% beträgt - und dies, obwohl der betriebswirtschaftliche Anteil des Studiums durchaus auch Frauen ansprechen könnte. Gleichzeitig steigt der Bedarf an WirtschaftsinformatikernInnen und somit der Druck, Ziel-gruppen anzusprechen, die sich trotz Eignung bisher weniger für die Wirtschaftsinformatik interessiert haben. Wie Forschungsergebnisse zeigen, ist in der Phase der Berufs- und Studienwahl die Identitätskonstruktion von jungen Frauen und Männern eher von traditio-nellen Geschlechterrollen geprägt. Widersprechen die in den Studiengängen verankerten Identitäten diesen Selbstbildern, wird ein Studiengang für die jeweilige Anspruchsgruppe eher unattraktiv. Hieraus ergibt sich die Forschungsfrage, wie diskursiv erzeugte Identitä-ten der Wirtschaftsinformatik so rekonstruiert werden können, dass diese auch für «unty-pische» junge Frauen und Männer attraktiv werden. Es wurde diskursanalytisch ausge-wertet, welche Identitätsdiskurse die Studiengänge mehr oder weniger attraktiv für diese Zielgruppe erscheinen lassen. Es zeigt sich, dass Ausbildungen als besonders unattraktiv wahrgenommen werden, wenn sich verschiedene Diskurse gegenseitig konfundieren. Der Beitrag zeigt, dass an Konstruktionen wie «ICT als Dienstleistung» und «Lernbarkeit» angeschlossen werden sollte, da sie junge Frauen und Männer gleichermaßen anspre-chen. Auf Basis der Ergebnisse wurde mit den Stakeholdern der Studiengänge erarbeitet, wie eine neue Markenidentität entstehen kann, die auch bisherige Zielgruppen nicht aus-schließt.
dc.language.isode_CH
dc.publishermana-Buch
dc.relationSteigerung der Attraktivität von ICT-Berufen für Frauen und Männer - Herausforderung der geschlechterspezifischen Segregation der Arbeit im ICT-Sektor durch De- und Rekonstruktion der Identitätsdiskurse der ICT-Profession
dc.relation.ispartofAngewandte Forschung in der Wirtschaftsinformatik: Prozesse, Technologie, Anwendungen, Systeme und Management
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectWirtschaftsinformatik
dc.subjectBranding
dc.subjectProfessionsbranding
dc.subjectGender
dc.subjectICT
dc.subject.ddc004 - Computer Wissenschaften, Internetde
dc.subject.ddc330 - Wirtschaftde
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.titleSteigerung der Attraktivität von Studiengängen der Wirtschaftsinformatik für Frauen und Männer durch geschlechtersensitives Branding
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.spatialHeide
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of a complete publication
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.pagination246-255
fhnw.IsStudentsWorkno


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