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dc.contributor.authorHofmann, Michèle
dc.date.accessioned2016-11-10T15:55:56Z
dc.date.available2016-11-10T15:55:56Z
dc.date.issued2016-10
dc.identifier.isbn978-3-8376-3513-3
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/23479
dc.description.abstractStichwort Schulhygiene – welche Folgen hatte der Prozess der allgemeinen Medikalisierung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts auf das Schulwesen? Am Beispiel der deutschsprachigen Schweiz untersucht Michèle Hofmann die nachhaltige Einflussnahme von Ärzten – als Vertreter einer zunehmend naturwissenschaftlich orientierten Medizin – auf die Volksschule. Sie zeichnet nach, wie diese Entwicklung zur Ausgestaltung einer Vielzahl schulhygienischer Maßnahmen führte, darunter etwa adäquat konstruiertes Schulmobiliar, gut beleuchtete Klassenzimmer, angemessene Dauer der Unterrichtseinheiten sowie regelmäßige ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler.
dc.description.urihttp://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3513-3/Gesundheitswissen-in-der-Schule
dc.language.isode_CH
dc.publishertranscript
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectSchulhygiene, Medikalisierung, Schule, Gesundheit, Schweiz, Geschichte
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.subject.ddc610 - Medizin und Gesundheitde
dc.subject.ddc940 - Geschichte Europasde
dc.titleGesundheitswissen in der Schule. Schulhygiene in der deutschsprachigen Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert
dc.type02 - Monographie
dc.spatialBielefeld
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of an abstract
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.IsStudentsWorkno


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