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dc.contributor.authorPreite, Luca
dc.contributor.editorZeitnah
dc.date.accessioned2015-07-09T20:06:24Z
dc.date.available2012
dc.date.available2018-12-04T10:57:34Z
dc.date.issued2012-12-31
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/101
dc.description.abstractZwanzig Jahre nach dem Nein in der Abstimmung über den Beitritt zum europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wurde Ende Jahr wieder intensiv über das Verhältnis der Schweiz zu Europa diskutiert. Wie damals sind die Positionen auch heute klar bezogen: Gewisse feiern sich selber, beschwören die Schweiz und stilisieren ein Volk im Gegensatz zur classe politique; andere hingegen sprechen von Mythen, heben hervor, wie die EU ohne EWR über den Bilateralismus in der Schweiz gelangt ist und relativieren dementsprechend. In diesem Beitrag geht es nicht darum, einem dieser beiden Pole beizustimmen. Der Essay erörtert vielmehr, wie diese vergangene Abstimmung ihre gesellschaftliche Wirkung entfaltet hat, ohne zwingend politisch relevant zu sein, um so mehr über den eigentlichen Sonderfall Schweiz jenseits parteipolitischer Vorstellungen zu erfahren.
dc.description.urihttp://zeitnah.ch/2802/zwanzig-jahre-ewr-nein-der-sonderfall-schweiz-oder-weshalb-illusio-nicht-illusorisch-ist/
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofZeitnah
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc300 - Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologiede
dc.title20 Jahre EWR-Nein und der “Sonderfall” Schweiz
dc.type10 - Elektronische-/ Webpublikation
dc.audienceOthers
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)
fhnw.InventedHereNo
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkno


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